Montag, 26. November 2012

Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2012

Es ist entschieden! Barack Obama wurde zum zweiten Mal in Folge zum Präsidenten von Amerika gewählt.
Die 57. Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten fand am 6. November 2012 statt.
Schon vor der Auszählung der Ergebnisse in allen Bundesstaaten wurde deutlich, dass der republikanische Herausforderer Mitt Romney mit einer Niederlage zu rechnen hatte. Denn der demokratische Amtsinhaber Barack Obama konnte die Mehrheit der Wahlmänner-Stimmen einholen und wurde schließlich wiedergewählt.
Für die Wahlen am 6. November ließen sich rund 146 Millionen Amerikaner als Wähler registrieren. Laut dem amerikanischen Nachrichtensender CNN war Obama vor allem in den Städten erfolgreich, Bürger auf dem Land hingegen entpuppten sich hauptsächlich als Befürworter des Republikaners Mitt Romney.
Die Nation stand vor der Wahl vor einer Richtungsentscheidung. Die Fragen, die sich die Bürger Amerikas stellten waren unter anderem: Müssen die Steuerzahler entlastet oder belastet werden? Oder: Wie kommen die USA aus ihrer Schuldenspirale - durch Ausgabensenkung oder durch Steuererhöhungen?
Amerika hat sich deutlich für das politische Vorgehen von Barack Obama entschieden, um die finanziellen Probleme zu beseitigen. Sie wollen Obama eine weitere Chance und mehr Zeit geben, an seinen Zielen arbeiten zu können und Amerikas Wirtschaft zu stärken. Mitt Romney gratulierte Obama zu seinem Sieg und wünscht ihm alles Gute für seine Aufgabe, Amerika zu führen. Obama selbst hielt kurz nach der Bekanntgabe der Ergebnisse eine Siegesrede in seinem Wahlhauptquartier in Chicago und versprach den Bürgern der Vereinigten Staaten, das Land nach vorne zu bringen und erklärte, dass er gestärkt und motiviert in eine zweite Amtszeit gehen würde.

AMH

Rezept zum Ausprobieren: Adventswürfel

Bald ist es soweit !
Der Dezember steht vor der Tür. Die Adventszeit beginnt offiziell nach dem Totensonntag, also mit dem Beginn des neuen Kirchenjahres. Für uns bedeutet diese Zeit zwei Sachen gleichzeitig: Vorfreude auf ein schönes Familienfest und eine gemütliche Jahreszeit, aber auch den vorweihnachtlichen Stress, wenn viele Menschen durch die Geschäfte rennen, um unbedingt den ohnehin schon verwöhnten Kindern noch mehr zu kaufen. Doch kann man diese Zeit auch etwas versüßen, zum Beispiel mit frisch gebackenen Plätzchen. Eine Sorte, die mir persönlich sehr gefällt, sind die Adventswürfel:
Zutaten: 250g Butter, 150g Puderzucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 4 Eier, 150g Mehl, 1 Teelöffel Backpulver, 100g geraspelte Vollmilchschokolade, 200g gemahlene Mandeln, 100g Vollmilch-Kuvertüre, ein paar Mandeln, Haselnüsse, Streusel oder Kokosraspeln zur Dekoration. Zubereitung: Die Butter schaumig rühren, abwechselnd Puderzucker, Vanillezucker und die Eier dazugeben und mitrühren. Das mit Backpulver vermischte, gesiebte Mehl, unterrühren. Die Schokolade und die Mandeln unterheben, den Teig auf ein gefettetes Backblech streichen und bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen. Dann die Kuvertüre erwärmen und nach dem Backen auf den Teig streichen. Nun kann man kleine Quadrate schneiden und diese zum Beispiel mit Streuseln oder Mandeln oder Kokosraspeln bestreuen. Guten Appetit und eine schöne Vorweihnachtszeit!
FiW

Dienstag, 6. November 2012

Editorial No.19

Liebe Leserinnen und Leser,
am letzten Wochenende habe ich persönlich am Landesschülerparlament in Kiel teilgenommen und kann nach diesem Treffen erfreut weitergeben, dass es lohnt sich schulpolitisch zu engagieren. Durch eine solche Gelegenheit trifft man möglicherweise mal auf unsere jetzige Bildungsministerin oder andere einflussreiche Persönlichkeiten, die einem Rede und Antwort stehen müssen.  Vor allem aber lernt man viel über die aktuellen schulpolitischen Konflikte und über die eigenen Rechte als Schüler/in.  Es ist wichtig sich mit solchen Themen auseinander zusetzen, damit man nicht nur informiert bleibt, sondern auch zusammen mit anderen Schülern die Bildungspolitik optimiert.
Falls ihr Euch mehr für das Thema interessiert oder mehr über das Landesschülerparlament erfahren wollt, sprecht Bela oder mich einfach darauf an.
Wir wünschen Euch wie immer viel Spaß beim Lesen und eine weitere angenehme Schulwoche!

HvW

Cyberstorming - auch Shitstorms genannt

Cyberstorming kann das Leben von Menschen ruinieren – ihr Image zerstören.
Das Konzept von Cyberstorming ist einfach. Es ist das Selbe, wie Brainstorming im Unterricht. Jeder Einfall zu einem Thema wird gepostet und dabei können andere diese Idee auch ergreifen, verändern und etwas hinzufügen. Erst am Ende werden die Ideen ausgewertet.
Es ist so eine Art von Gruppenaktivität im Internet und muss nicht unbedingt schlecht sein. Die Idee dahinter ist harmlos, doch manchmal kann auch etwas Harmloses eskalieren.
Eigentlich soll die Gruppe frei und ungehindert eine große Vielfalt von Einfällen entwickeln, doch wenn ein Gedanke heraussticht, ist es meist nicht so gut.
Vielleicht liegt es daran, dass viele ihre Meinung nochmal überdenken, wenn die Mehrheit gegen sie ist. Vielleicht aber auch, weil wir lieber in Gruppen sind als alleine, doch manchmal schreiben oder sagen wir Dinge, die eigentlich nicht unserer Meinung entsprechen.
Nehmen wir mal ein Beispiel:
Jemand trinkt zum Beispiel einen Energydrink und seine Freundin macht dabei mit ihm Schluss. Er fühlt sich schlecht und postet, dass dieses Getränk ungenießbar sei.Jemand anderes schreibt, es schmecke ekelhaft und so kann es sich immer weiter zuspitzen. Wenn wir mal annehmen, jemand erwähnt auch nur in einem Kommentar den Namen des Drinks, dann findet bestimmt der nächste potenzielle Investor diese Beiträge und die Firma könnte pleite gehen.
Und auch wenn nicht, werden viele Menschen diese Beiträge gesehen haben. Wenn man bedenkt, dass jeder im Schnitt 300 Freunde bei Facebook hat, und wenn er darunter etwas geschrieben hat, sehen diese 300 es, und wenn alle von seinen Freunden selbst etwas posten, liken oder teilen, sehen ungefähr 90.000 Leute diesen Beitrag. Wenn diese dann auch den negativen Kommentaren glauben, haben die Hersteller 90.000 potenzielle Kunden verloren.
Cyberstorming muss nicht unbedingt etwas Schlechtes sein. Es kann etwas sein, was uns verbindet und wobei wir unsere Ideen austauschen können. Vielleicht sollten wir nur das Prinzip davon nochmal überdenken. Wäre es nicht besser, wenn man vor jedem Kommentar, den man schreibt, darüber nachdenkt, ob die vorherigen Einfälle Sinn ergeben? Und wenn es nicht die eigene Meinung ist, ob man die nicht mal darunter posten will?
Ist nicht der Sinn dahinter, zu diskutieren? Ideen zu sammeln?
Vielleicht sollten mehr Menschen einfach mal kurz nachdenken, bevor sie sich von einer Meinung einnehmen lassen. Und wir könnten damit anfangen, dass Cyberstorming wieder zu einer genialen Idee wird und zu weiteren führt und nicht vielleicht Leben zerstört.

ChB

Aus Ricas Sicht ~ Wo ist unser Whisky?

Alle lieben Whisky! Doch zu Whisky fallen jedem die unterschiedlichsten Gedanken ein, die einen sind begeistert, die anderen hingegen haben peinliche oder lustige Erinnerungen. Eins aber ist sicher: Täglich eine kleine Portion erleichtert unseren Schulalltag erheblich. Unabhängig davon, wie unser Whisky ist: Heller oder dunkler, kräftiger oder schwächer.
Wie wir alle wissen, dürfen wir diesen jedoch nur in den Pausen genießen. Klein, erfrischend und energiegeladen, so ist er und wir auch, sobald wir ihn nur sehen. Doch Whisky birgt auch Gefahren für uns, so soll er schon kleine Wunden an Schülern hinterlassen oder uns auch mal fuchsteufelswild gemacht haben.
Trotzdem oder gerade deswegen fehlt er uns. Die Herbstferien haben uns Whisky geradezu genommen: In diesen ist unser bester Freund verschwunden.Es wurde keine Spur, kein Tröpfchen mehr von ihm entdeckt.
Doch wohin hat er sich eigentlich verflüchtigt? Es ist viel spekuliert, vermutet und überlegt worden, dennoch bleibt das Rätsel ungelöst.
Fest steht auf jeden Fall: Wir vermissen Whisky und wollen ihn sofort wiederhaben! Deshalb die Aufforderung an euch: Durchsucht alle Regale, öffnet jeden Schrank und schaut in die Zimmerecken, denn: Whisky kann sich überall verstecken!
Falls ihr vergessen haben solltet, wie Whisky aussieht: Er ist klein, schnell, getigert und ja, er läuft auf vier Pfoten. Whisky ist nämlich unsere Schulkatze. Auch bekannt als Arne, Katze oder Tiger - er hat viele Namen.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Redaktion.

ric

Pro Vegetarismus

Nein, wir stammen nicht von Indianern ab, die zu doof zum Jagen waren. Nein, wir essen Schweinen oder Kühen oder Hühnern nicht das Essen weg. Wir stehen nämlich nicht so auf Gras, Fischmehl oder Körner. Dafür stehen wir aber umso mehr auf unsere gesunde Lebensweise: Vegetarismus. Mal ganz abgesehen von der moralischen Entlastung, die entsteht, wenn man nicht mehr damit leben muss, dass die Currywurst auf seinem Teller nur geboren wurde, um schrecklich behandelt und ermordet zu werden, hat Vegetarismus einige gesundheitliche Vorteile. Zum Beispiel sinkt das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts durch denn Verzicht auf Fleisch, da pflanzliches Fett deutlich weniger schädlich für den Körper ist,
beispielsweise in Sachen Cholesteringehalt. Außerdem ist laut des Statistischen Bundesamts die Übergewichtigenrate unter Vegetariern deutlich niedriger als unter 'Fleischessern'. Hierbei ist auch noch anzumerken, dass es kein Argument ist, zu sagen, dass Vegetarier durch ihren Fleischverzicht immer unter Mangelerscheinungen leiden: Diese lassen sich einfach ausgleichen, zum Beispiel durch das Essen von Hülsenfrüchten oder Nüssen und ebenso Sesam. Heutzutage bedeutet Vegetarismus auch keinen geschmacklichen Verzicht mehr. Die Lebensmittelindustrie hat bereits zahlreiche Produkte auf den Markt gebracht, die Fleisch so sehr ähneln, dass auch der eingefleischteste Nicht-Vegetarier kaum einen Unterschied merkt.Natürlich gibt es hier, sowohl unter den Produkten, als auch unter den Nicht-Vegetariern Ausnahmen, welche die Regel bestätigen. Ein besonderer Vorteil des Vegetarismus ist ebenfalls, dass, sollten über Nacht alle Menschen auf der Welt Vegetarier werden und der Nutztiersektor in der Landwirtschaft wegfallen, könnten durch die entstehenden Nutzflächen nicht nur bald alle Menschen auf der Welt mit Getreide versorgt werden, nein, auch der Klimawandel würde sich verlangsamen, da der Methanausstoß drastisch sinken würde. Aber ein solches Ereignis grenzt natürlich leider an Unmöglichkeit. Für mich persönlich war und ist die Entscheidung, Vegetarismus zu leben, die richtige. Ich wollte nicht mehr damit leben, Leichen zu essen und Schuld daran zu tragen, dass tagtäglich tausende Tiere umgebracht werden, nur damit ich essen kann. Doch dieser moralische Aspekt sei jedem selbst überlassen. Mir ist vor allem eines wichtig: Ich laste niemandem an, dass er Fleisch isst. Ich mag niemanden weniger, nur weil er neben mir einen Hamburger verdrückt. Ich schwinge bei Tisch keine Überzeugungsreden und würde nie jemanden zwingen, die Welt so zu sehen, wie ich. Und ich kann nur hoffen, dass alle Nicht-Vegetarier das auch so machen. Noch eine kleine Randbemerkung: Unsere Vorfahren haben schon immer die Gesellschaft von Pflanzenfressern gesucht. Also lasst uns doch einfach alle friedlich nebeneinander her leben – wie in der Steinzeit.

SKN

Contra Vegetarismus

Als die Menschen vom warmen Süden in den Norden umsiedelten, mussten sie sich in vielerlei Hinsicht umstellen- es war kalt, das Wetter wurde „schlechter“. Aber wir wären keine so erfolgreiche Rasse, könnten wir unsere Lebensweise nicht anpassen. Eine der wichtigsten Veränderung war sicherlich, dass wir im Norden, nun mal nicht einfach die süßen Früchte von tropischen Bäumen pflücken konnten- die Nahrung musste sich hart erkämpft werden und außer Gras wuchs sowieso kaum etwas. Davon wird ein erwachsener Mensch eben nicht satt- so stellten wir uns damals weise auf Fleisch um.
Es ist völlig logisch, Fleisch zu essen, da wird mir wohl niemand widersprechen, auch wenn ich natürlich um den heutigen Massenkonsum weiß. Sicherlich ist es nicht gesund, täglich, zu jeder Zeit Fleisch zu essen, aber das ist bei fast Nichts so, Abwechslung ist wichtig, genauso wenig kann man jeden Tag, Kohl essen- nach einiger Zeit würde unser Körper das nicht mehr mitmachen.
Warum also auf eine weitere Facette verzichten?
Viele Vegetarier begründen ihre Meinung, mit den schrecklichen Verhältnissen, in denen die Nutztiere heutzutage gehalten werden. Sie leben, im wahrsten Sinne des Wortes, um zu sterben und dass ist zugegeben wirklich nichts, worauf wir stolz sind. Allerdings gibt es ja auch genügend Nutztiere, die wir nicht wegen ihrem Fleisch halten- Milchkühe zum Beispiel, oder Legehennen. Ihnen ist durch Vegetarismus nichts gutes getan, denn Vegetarier essen, im Gegensatz zu Veganern, sowohl alle Milchprodukte, als auch Eier. (ohne ein schlechtes Gewissen zu haben?)
Desweiteren sagt man, Vegetarier würden gesünder leben, und einige Statistiken scheinen das ausdrücklich zu beweisen. Da kommt man als alteingesessener Fleischfresser schon zum überlegen. Ich will nicht sagen, dass die ganzen, fleißig erstellten Statistiken lügen, aber denkt man einmal logisch über ihre Aussage nach, ist es ein Witz. Denn Vegetarier achten im allgemeinen mehr auf ihre Gesundheit und ihre Essweise- wenn man sich nicht kümmert, was man isst, dann wird man ja auch kein Vegetarier, denke ich. Und wer sich Gedanken macht, was er isst, lebt meistens dann auch gesünder, das muss aber nicht unbedingt heißen, dass es am fehlenden Fleisch liegt. Vielmehr importiert man Früchte und Gemüse aus fremden Ländern, anstatt die Ressourcen zu nutzen, die wir hier haben- ein deutlicher Nachteil. Und man nutzt allerhand chemisches Zeug, um zum Beispiel Sojapflanzen den Geschmack von etwas zu geben, auf das man verzichtet will. Anstatt einfach das zu essen, das so schmeckt, wie es selbst. Es haben sich tatsächlich neue Marktlücken in der Industrie ergeben, die sich mit Soja Produkten befassen- und woher kommen die ganzen Pflanzen? Aus dem Regenwald, der jeden Tag um so viele km² abgeholzt wird, nur um Platz zu schaffen für Sojafelder, die nicht einmal vor Erosion schützen können.
Nein, ich kann nicht sagen, dass ich das logisch finde. Ich kann auch nicht sagen, dass ich es für die Lösung halte, die zur Rettung der Menschheit hilft. Aber jeder sollte essen dürfen, was er will und ich möchte nicht in einer Welt leben, in der man mir verbietet, Erdbeeren oder Schokolade zu essen, nur weil man es für falsch hält. Wenn sich ein Mensch entscheidet, seinem Gewissen zu folgen und trotz gewisser gesellschaftlicher Vorurteile Vegetarier wird, dann bedarf es Mut. Ich persönlich würde nicht auf Fleisch verzichten wollen, aber solange mir das niemand vorschreibt, kann ich auch gut damit Leben.

sto

Die erste SV Sitzung

Die erste Schülerversammlung haben die Schülersprecher, Team Sixpack, schon hinter sich.
Dort wurde einiges besprochen, aber hauptsächlich wurde die meiste Zeit gewählt.
Auf der SV haben wir zum Beispiel die einzelnen Stufensprecher gewählt.
Für die 5. Klassen ist Smilla aus der 5a zuständig. Alle aus den 5. Klassen, die ein Problem haben, worüber sie nicht mit den Klassensprechern reden wollen, können nun zu Smilla gehen.
Auf der SV wurde für jeden einzelnen Jahrgang ein/e solche/r Sprecher/in gewählt, die ab sofort einige Kompetenzen der Schülersprecher übernehmen.
Außerdem hat die SV, wie jedes Jahr, Delegierte für jedes einzelne Fach gewählt. Diese Delegierten treffen sich später mit den jeweiligen Fachschaften, um über Probleme oder Projekte aus verschiedenen Themengebieten des jeweiligen Unterrichtsfachs zu entscheiden.
Außerdem möchte Herr Schmidt sich für euch einsetzen und wird bald eine Stunde einführen, in der jede/r Schüler/in mit großen oder kleinen Problemen zu ihm gehen kann.
Diese soll aber natürlich nicht für irgendwelchen Blödsinn genutzt werden.Falls dies passieren sollte, wird es diese Sprechstunde nicht lange geben. Das wäre schade für diejenigen, die wirklich ein Problem haben.
Alles in allem finde ich aber, dass die Schülersprecher nicht organisiert waren. Sie hatten sich Zettel gemacht, wussten aber nicht so recht, was sie machen wollten. Es wirkte so, als wären sie sich untereinander nicht ganz einig. Das hatte zur Folge, dass es noch ein bisschen länger gedauert hat.
Ansonsten haben wir einiges geschafft auf der SV. Wir sollten erst einmal zufrieden sein.
Bei weiteren Fragen werden euch eure Klassensprecher sicher gerne weiterhelfen.

Vio

Filmkritik: Der geheime Garten

Ein wunderschöner Film aus dem Jahre 1949, der auch als Buch erhältlich ist. Dieser Film ist sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene.
  Es handelt sich um ein Mädchen, deren Eltern keine Zeit für sie hatten, so dass das Mädchen mit Dienstboten aufwuchs. Für das Mädchen, ihr Name war Mary, wurde es noch schlimmer, denn ihre Eltern starben nach kurzer Zeit. So wurde sie zu ihrem Onkel nach England geschickt. Dort findet sie einen geheimen Garten, der ihrer Tante gehörte, der aber total tot war. Sie lernte danach Dickon kennen, der ihr half den Garten wieder zu beleben. Als der Garten fast wieder fertig war, lernte sie ihren Cousin Colin kennen, der im Rollstuhl sitzt.Als Mary vorschlägt mit ihm in den Garten zu gehen, lehnt er es ab, da er denkt, dass er sowieso bald sterben wird. Mary aber will ihm beweisen, dass er auch was tun kann und überzeugt ihn, an die frische Luft zu gehen. Er ist begeistert von dem ehemaligen Garten seiner Mutter, seinen Vater aber hat Colin lange nicht mehr gesehen und will das ändern. Die drei Freunde machen sich auf dem Weg in den Garten. Mary stellt fest, dass Colin gar nicht krank ist, aber keiner glaubt ihr. Wie durch Zufall lernt Colin zu laufen und sieht seinen Vater wieder. Sein Vater war stolz auf ihn.

MaL

Interview mit Herrn Appel



Name: „Markus Appel.“

Alter: „42 Jahre.“

Wie ist Ihr Beziehungsstatus: „Vergeben.“

Welche Hobbys haben Sie?:„Musik machen, Golfen, Snowboard fahren.“

Was sind Ihre Fächer?:„Meine Fächer sind Englisch, Erdkunde, Informatik.“

Was sind Ihre weiteren Ziele? : „Gesund bleiben, weiter lernen.“

Seit wann sind Sie Lehrer?: „Seit 1998.“

Seit wann sind Sie am WHG?: „Seit  2001.“

Was gefällt Ihnen am besten am WHG?: „Größtenteils nette Kollegen /Kolleginnen und nette Schüler/innen.“

Lieblingssänger/-band: „Alan Parsons.“

Welche CD liegt gerade in Ihrer (Auto-) Anlage?: „Blues Mix.“

Welches ist Ihr Lieblings Buch?:„Per Anhalter durch die Galaxis.“

Welches Handy haben Sie gerade?:„Eine alte Samsung-Gurke.“

Welchen Traumberuf hatten Sie früher?:„Pilot.“

Peinlichstes Erlebnis früher?:„Beim Skifahren wollte ich einen coolen Sprung zeigen, flog dann aber voll auf die Nase.“

Entscheiden Sie sich schnell. Bitte unterstreichen:
Strand oder Sightseeing?
Zeitung oder Buch?
Stadt oder Land?
Wasser oder Cola?
Obst oder Schokolade?
Fußball oder Handball?  Definitiv keins von beiden!“

Möchten sie den Schülern noch etwas auf den Weg geben?
 „Die Antwort zu wissen heißt noch lange nicht die Frage verstanden zu haben!“

(jws)