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Mittwoch, 29. Mai 2013

Interview mit Herrn Zannos



Name: Sken Zannos
Alter: /
Beziehungsstatus: ledig
Hobbies: Joggen, Wiese liegen, Tanzen gehen, Klavier spielen
Fächer: Kunst, Sport
Was sind Ihre weiteren Ziele? Das Moos im Garten wegbekommen, mindestens 1 Buch pro Woche lesen, alle Fotos im PC ordnen, dicker werden, vor Publikum Klavier spielen ohne rot zu werden, auf der Wiese liegen
Lehrer seit: 2006
Am WHG seit: 2008
Was gefällt Ihnen am besten am WHG? Die Aussicht aus dem Kunstraum
Lieblingssänger/band: Johnny "Guitar" Watson
Lieblingsbuch: Mit der Seele arbeiten
Welches Handy haben Sie: Sony Ericsson K510 (nicht mehr lange!!!)
Traumberuf als Kind: Kunstmaler

  Schnelle Entscheidung:

     Stadt oder Land
Strand oder Sight Seeing
   Zeitung oder
Buch
     Wasser
oder Cola
Obst oder Schokolade
Fußball oder Handball

Möchten Sie den Schülern noch etwas mit auf den Weg geben?
Nicht der ist arm, der sich keinen Jugendtraum erfüllt hat, sondern der schon in der Jugend nichts träumte. (Adolf Nowaczynski)
Nur ein Künstler kann den Sinn des Lebens erraten. (Novalis)
FiW

Sonntag, 10. Februar 2013

Lehrerinterview mit Frau Barz



Name: Katrin Barz                                                     
Alter: 51
Beziehungsstatus: ledig
Hobbys: lesen, Musik
Fächer: momentan Latein und Mathe
weitere Ziele: gesund bleiben
Lehrer seit: 1992
am WHG seit: 1992
Was gefällt ihnen am besten am WHG?
Der Umgang des Kollegiums miteinander. Die Tatsache, dass viel Latein unterrichtet wird. Das versucht wird ein gewisses Niveau zu halten.
Lieblingssänger: Cecilia Batolli ( Mezzosopranistin)
Welche CD liegt gerade in ihrer Anlage? David Garrett
Lieblingsbuch: viele, unter anderem die               Buddenbrocks
Welches Handy besitzen Sie? Ich habe ein benutztes Handy zum Aufklappen geschenkt bekommen.
Traumberuf als Kind/Jugendlicher: Lateinprofessorin
Schnelle Antwort:
Strand oder
Sightseeing
Zeitung oder Buch
Wasser
oder Cola
Obst oder Schokolade
Fußball oder Handball

Das will ich den Schülern mit auf den Weg geben: Von nichts kommt nichts.
    
  ANF


Mittwoch, 16. Januar 2013

Interview mit Herrn Michel



Name: Ulf Michel
Alter: laut Frau Friedrich liegt mein geistiges Alter bei 12
Beziehungsstatus: verliebt in meine 13b und verheiratet mit der Theater-AG
Hobbys: surfen und lesen
Fächer: Deutsch, Geschi, Darstellendes Spiel
Was sind Ihre weiteren Ziele? In Bezug auf Schule: Mich als Lehrer weiter zu verbessern.
Lehrer seit?2006
Am WHG seit?2006
Was gefällt Ihnen am besten am WHG?
die netten Schüler und die guten Organisationsstrukturen
Lieblingssänger/-band: The Beatles (eigentlich schon seit ich 5 Jahre alt war)
Welche CD liegt gerade in Ihrer (Auto-) Anlage?Die Drei Fragezeichen und der Feuergeist
Lieblingsbuch:  Da gibt es zu viele.
Welches Handy haben Sie? Ist das nicht wahnsinnig uninteressant?
Traumberuf als Kind/Jugendlicher? Kunstdieb oder Privatdetektiv

Schnelle Entscheidung:
Strand oder Sight-Seeing?
Zeitung oder Buch?
Stadt oder Land?
Wasser oder Cola?
Obst oder Schokolade?
Fußball oder Handball? Beides nicht so meins

Möchten Sie den Schülern noch etwas mit auf den Weg geben? Bemüht euch um das, was ihr euch wünscht, kämpft um das, wofür euer Herz schlägt. Nichts passiert, wenn man nur auf seinem Hintern sitzt und Däumchen dreht.


Dienstag, 6. November 2012

Interview mit Herrn Appel



Name: „Markus Appel.“

Alter: „42 Jahre.“

Wie ist Ihr Beziehungsstatus: „Vergeben.“

Welche Hobbys haben Sie?:„Musik machen, Golfen, Snowboard fahren.“

Was sind Ihre Fächer?:„Meine Fächer sind Englisch, Erdkunde, Informatik.“

Was sind Ihre weiteren Ziele? : „Gesund bleiben, weiter lernen.“

Seit wann sind Sie Lehrer?: „Seit 1998.“

Seit wann sind Sie am WHG?: „Seit  2001.“

Was gefällt Ihnen am besten am WHG?: „Größtenteils nette Kollegen /Kolleginnen und nette Schüler/innen.“

Lieblingssänger/-band: „Alan Parsons.“

Welche CD liegt gerade in Ihrer (Auto-) Anlage?: „Blues Mix.“

Welches ist Ihr Lieblings Buch?:„Per Anhalter durch die Galaxis.“

Welches Handy haben Sie gerade?:„Eine alte Samsung-Gurke.“

Welchen Traumberuf hatten Sie früher?:„Pilot.“

Peinlichstes Erlebnis früher?:„Beim Skifahren wollte ich einen coolen Sprung zeigen, flog dann aber voll auf die Nase.“

Entscheiden Sie sich schnell. Bitte unterstreichen:
Strand oder Sightseeing?
Zeitung oder Buch?
Stadt oder Land?
Wasser oder Cola?
Obst oder Schokolade?
Fußball oder Handball?  Definitiv keins von beiden!“

Möchten sie den Schülern noch etwas auf den Weg geben?
 „Die Antwort zu wissen heißt noch lange nicht die Frage verstanden zu haben!“

(jws)

Samstag, 27. Oktober 2012

Interview mit Frau Boecker



Name: Verena Boecker
Alter: „Ich fühle mich jünger als ich bin.“
Beziehungsstatus: verheiratet
Lieblingshobbys: Tracking, Seekajak und Musik.
Fächer: Deutsch und Musik
Lehrer seit? 2003
Am WHG seit? 2011
Was sind Ihre weiteren Ziele?  "Ich möchte viele Schüler schlau machen und ihnen beim Abi helfen!"
Was gefällt Ihnen am besten am WHG? „Am besten gefallen ihr die vielen netten Schüler an unserer Schule.“
Lieblingsbuch: "Ein bestimmtes Lieblingsbuch habe ich gar, aber es gibt ganze Stapel von Büchern, die ich sehr gerne lese."
Traumberuf  als Kind/Jugendlicher? Lehrerin

Schnelle Entscheidungen:
Zeitung oder Buch?
Strand oder Sight-Seeing?
Stadt oder Land?
Wasser oder Cola?
Obst oder Schokolade?

Möchten Sie den Schülern noch etwas mit auf den Weg geben?
"Sie sollen immer neugierig auf die Welt sein."

Vio

Interview mit Frau Paulsen




Name: „Ulrike Paulsen“
Alter:  „51 Jahre.“
Wie ist Ihr Beziehungsstatus: „Ein Mann, zwei Töchter.“
Welche Hobbys haben Sie?:„Lesen.“
Was sind Ihre Fächer?:„Meine Fächer sind evangelische Religion, Deutsch.“
Was sind Ihre weiteren Ziele? : „Mehr Gelassenheit und Fröhlichkeit gewinnen.“
Seit wann sind Sie Lehrerin?: „Seit 1989.“
Seit wann sind Sie am WHG?: „Seit 1989.“
Was gefällt Ihnen am besten am WHG?: „Nette Schüler, alles ist gut organisiert.“
Lieblingssänger/-band: „Silly.“
Welche CD liegt gerade in ihr (Auto-) Anlage?:„Element of crime.“
Welches ist ihr Lieblings Buch?:„Bibel.“
Welches Handy haben sie gerade? :„Ein sehr altes Nokia.“
Welchen Traumberuf hatten sie früher?: „Archäologin“
Peinlichstes Erlebnis früher?:„ Ich habe mit einer Klasse gesungen.“

Entscheiden sie sich schnell.:

Strand oder Sightseeing?
Zeitung oder Buch?
Stadt oder Land?
Wasser oder Cola?
Obst oder Schokolade?
Fußball oder Handball?(no sports)

Möchten sie den Schülern noch etwas auf den Weg geben? :„Lehrer sind auch nur Menschen.“

jws

Herr Schmidt im Interview mit Fin Brauer



Brauer: Moin, wie geht es Ihnen?
Schmidt: Hallo Fin, ganz gut, aber setzen Sie sich doch.

B: Eine Frage, die viele Schüler seit Beginn des Schuljahres beschäftigt, ist, wie lange die Bauarbeiten und der mit ihnen verbundene Lärm noch andauern werden.

S: Die Bauarbeiten sollen planmäßig am 22.09.'12 beendet werden. Natürlich kann sich die Fertigstellung immer noch verzögern, ich erinnere an die Verzögerung beim Bau der Mensa, als der Estrich nicht trocknen konnte, aber ich bin zuversichtlich, dass der Bau rechtzeitig fertig wird. Im Moment ist der Lärm natürlich lästig, aber die Platzprobleme wurden einfach zu groß.

B: Wird es weitere Bau- oder Sanierungsarbeiten in näherer Zukunft geben?

S: Wir werden ab Weihnachten die Chemie sanieren. Es soll wieder Tische geben, an denen Schülerexperimente stattfinden können. Eine Modernisierung ist hier schon lange überfällig. In den kommenden Jahren wollen wir die Naturwissenschaften dann weiter sanieren, bis alle Räume modernisiert sind.

B: Wie kam es dazu, dass die Räume neue Nummern erhalten haben?

S: Die Räume haben wir auf Wunsch des Kreises neu nummeriert. Man wünschte sich eine durchgängige, den internationalen Standarts angepasste Nummerierung. Dies soll die Übersicht für Notfälle erhöhen und Einsatzkräften ermöglichen, Orte und Räume in der Schule schnell zu finden. Es werden auch noch Schildern mit den Gebäudekürzeln (H=Hauptgebäude, N=Naturwissenschaften, K=Klassentrakt) an den entsprechenden Gebäuden angebracht. Außerdem werden wir in den kommenden Jahren noch einige Sicherheitsnachrüstungen unternehmen müssen.

B: Auch die Klassenbezeichnungen haben sich zum Schrecken Vieler geändert. Warum?

S: Viele konnten mit den alten Bezeichnungen nichts mehr anfangen. Wir wollten die Schule für alle öffnen und es jedem ermöglichen, nachzuvollziehen, über welche Klassenstufe gesprochen wird. Ein positiver Nebeneffekt ist außerdem, dass sich der Vertretungsplan nun übersichtlicher gestalten ließ.

B: Die W-Lan Versorgung der Schule ist mitunter mangelhaft bis gar nicht vorhanden. Wird das in näherer Zukunft anders?

S: Dazu kann ich noch gar nichts sagen. Damit kenne ich mich auch nicht besonders gut aus. Viel ist damals durch und für die GameCon installiert worden. Derzeit nutzen wir verschiedene Netzwerke, dass wird sich irgendwann sicher ändern, die Arbeiten gehen zumindest dahin. Hier spielt aber auch die Finanzierung eine große Rolle. Fakt ist, dass unser Netz nicht für die ganzen Smartphones und iPods ausgelegt ist, die es täglich nutzen, daran müssen wir arbeiten.

B: Was sind Ihre Ideen und Pläne für die Schule in den kommenden Jahren?

S: Auf jeden Fall soll das WHG als Gymnasium bestehen bleiben. Wir erheben den Anspruch, hervorrang auszubilden – und das möchte ich erhalten. Mit Campbridge und DELPH gehen wir in die richtige Richtung, ich möchte das weiter stärken. Auch der Schritt zur offenen Ganztagsschule war ein guter. Wir wollen, dass die Schule auch nach dem Schultag zu einem Lernort für unsere Schüler wird. Wir wollen beste Möglichkeiten bieten, damit ihr Schüler bestens für das Studium oder die Ausbildung vorbereitet seid. Mir persönlich schwebt eine viel größere Bibliothek mit Arbeitsplätzen und personeller Besetzung bis in den Abend hinein vor. Ich weiß nicht, ob wir das verwirklichen können, aber man muss Visionen haben.

B: Das sind interessante Ideen, aber wie sieht es mit dem Anliegen der Schülerschaft um einen Oberstufenraum aus?

S: Wir wollen schnellstmöglich noch in diesem Jahr einen Oberstufenraum schaffen. Sobald wieder alle Räume zur Verfügung stehen werden wir uns an die Arbeit machen. Dieses Mal soll es aber auch ein Raum sein, in dem gearbeitet werden kann, schon gemütlich, aber mit Arbeitsatmosphäre und keine Chill-Out Lounge.

B: Was wollen Sie den Schülern noch mit auf den Weg geben?

S: Gelassenheit und Mut. Besonders den Oberstufenschülern möchte ich sagen, dass sie sich nicht Bange machen lassen sollen. Ich und das ganze Kollegium haben den Anspruch euch erstklassig auf das Abitur vorzubereiten. Lasst euch nicht hängen, aber werdet auch nicht hysterisch. Die Schule ist bei und mit euch.

B: Danke für das Interview und einen schönen Tag!

FCB