Mittwoch, 16. Januar 2013

Weihnachtsgeschenk-Recycling: So könnt ihr auch die schrecklichsten Geschenke in coole Alltagsgegenstände umwandeln



Weihnachten ist lange vorbei und die meisten von euch haben vielleicht auch schon Geschenke umgetauscht, wenn die von den Eltern ausgesuchte Hose oder der Pulli von Oma und Opa doch nicht ganz euer Geschmack war. Oder es ging zum nachweihnachtlichen Shopping mit einem Gutschein für euren Lieblingsladen, denn eure Verwandten wollten auf Nummer sicher gehen, dass das Weihnachtsgeschenk auch wirklich gefällt.
Leider kann das wahrscheinlich nicht jeder von sich behaupten. Somit haben einige von euch sicherlich wieder ein paar Geschenke mehr herumstehen, die eigentlich nett gemeinte Gesten eurer Verwandten waren, jedoch nur in irgendeiner Schublade verstaut und vergessen werden.
Aber dieses Jahr wird euch das nicht passieren! Ihr solltet euch dankbar für die -wenn auch schrecklichen- Geschenke zeigen, indem ihr sie selbst in etwas Tolles und Einzigartiges umwandelt. Schaut euch die folgenden Weihnachtsgeschenk-Recycling-Ideen an, damit eure Geschenke nie wieder in irgendeiner Schublade versteckt werden, sondern überall als coole Alltagsgegenstände glänzen können!

 Socken werden zum schicken Overall für euren Yorkshire Terrier - besonders zu dieser Jahreszeit durchaus nützlich!
 Anleitung unter folgendem Link: http://www.sethprandini.com/sweater

 Außer Socken sind auch Unterhosen in grausamen Farben und Muster, viel zu groß oder viel zu klein, oft nur noch als Putzlappen zu gebrauchen… Oder aber ihr macht daraus Sport -BHs. Schaut euch an wie’s gemacht wird: http://www.youtube.com/watch?v=wHvl_XoV6KY

Ob verhasste Lernbücher oder langweilige Bücher - ihr könnt sie entweder in einen Stifthalter oder in z.B. einen Schmuckkasten verwandeln!
Beide Ideen findet ihr im Internet unter: http://pinterest.com/pin/218846863114132393/ und http://pinterest.com/pin/188236459396907877/

ANF
 

15 Punkte im Spicken



Lassen wir einmal sämtliche Moral aus dem Spiel: Schüler sind absolute Spezialisten im Spicken und sie werden von Zeit zu Zeit besser. Mundpropaganda, Internet und sogar Fernsehsendungen wie „Galileo“ informieren täglich über die neuesten und abstrusesten Tipps und Tricks zum angeblichen Erfolg in schriftlichen Prüfungen ganz ohne Lernen.

Hier eine kleine Kostprobe aus den verrücktesten Schummelideen eines Schülers:
Erst einmal muss vor der Prüfung dafür gesorgt sein, dass man einen Platz direkt am Fenster, in einer der mittigen Reihen erwischt und ein Mikrochip sicher im Ohr verankert ist!
Und so funktioniert es: Noch in der Pause öffnest du das Fenster auf Kipp. Sollte der Lehrer das Fenster wieder schließen wollen, bittest du darum es offen zu lassen, da du zufälliger Weise an Kopfschmerzen oder Übelkeit leidest. Der Lehrer beginnt nun in der Regel in der ersten Reihe mit der Verteilung der Arbeitsblätter, wenn dies nicht der Fall ist, bist du trotzdem auf der sicheren Seite, da du dich mittig hingesetzt hast. Kehrt dir nun der Lehrer den Rücken zu, um deinen Mitschülern in den letzten Reihen ein Blatt auszuhändigen, wirfst du dein Arbeitsblatt unauffällig aus dem geöffneten Fenster, wo dein Kumpan bereits mit deinem Schulordner und einem Walky Talky darauf wartet, das Blatt aufzufangen. Nun wendest du dich natürlich unschuldig an deinen Lehrer, da er „vergessen“ hat dir einen Zettel zu geben. Deine Arbeit ist getan! Dein Kumpan braucht dir über Walky Talky und Mikrochip nur noch die Lösungen vorzusagen, die du wiederum aufschreibst.
Weniger spannende und nervenaufreibende Strategien sind zum Beispiel die Neubeschriftung der Inhaltsstoffe deiner Apfelschorle, der Marke des T-Shirts deines Vordermannes oder die Anbringung eines kleinen Faxgerätes unter deinem Tisch.

Aber wenn man ehrlich ist, für diesen Aufwand in der Planung und Durchsetzung, ist es da nicht unkomplizierter und vor allem sicherer einfach zu lernen? Und wenn es nur ein klassischer Papierspicker ist, könnte die Zeit, welche zur Fertigung benötigt wird, nicht zum Einprägen und Verstehen genutzt werden? Eins steht jedenfalls fest: Viele Lehrer kennen sie, die Schummelmethoden von heute, und selbst wenn sie sie nicht sofort erkennen, wissen sie mit einer Suchmaschine wie „Google“ umzugehen. 
CNH

Interview mit Herrn Michel



Name: Ulf Michel
Alter: laut Frau Friedrich liegt mein geistiges Alter bei 12
Beziehungsstatus: verliebt in meine 13b und verheiratet mit der Theater-AG
Hobbys: surfen und lesen
Fächer: Deutsch, Geschi, Darstellendes Spiel
Was sind Ihre weiteren Ziele? In Bezug auf Schule: Mich als Lehrer weiter zu verbessern.
Lehrer seit?2006
Am WHG seit?2006
Was gefällt Ihnen am besten am WHG?
die netten Schüler und die guten Organisationsstrukturen
Lieblingssänger/-band: The Beatles (eigentlich schon seit ich 5 Jahre alt war)
Welche CD liegt gerade in Ihrer (Auto-) Anlage?Die Drei Fragezeichen und der Feuergeist
Lieblingsbuch:  Da gibt es zu viele.
Welches Handy haben Sie? Ist das nicht wahnsinnig uninteressant?
Traumberuf als Kind/Jugendlicher? Kunstdieb oder Privatdetektiv

Schnelle Entscheidung:
Strand oder Sight-Seeing?
Zeitung oder Buch?
Stadt oder Land?
Wasser oder Cola?
Obst oder Schokolade?
Fußball oder Handball? Beides nicht so meins

Möchten Sie den Schülern noch etwas mit auf den Weg geben? Bemüht euch um das, was ihr euch wünscht, kämpft um das, wofür euer Herz schlägt. Nichts passiert, wenn man nur auf seinem Hintern sitzt und Däumchen dreht.


Mittwoch, 2. Januar 2013

Editorial Maia No. 22

Liebe Leser und Leserinnen,
dies ist eine "Spezial-Maya"! Wir haben sie passend auf den Weltuntergang angepasst bzw. wir haben uns ausführlich mit dem Thema beschäftigt. Denn wie ihr bestimmt wisst, geht die Welt laut Maya-Kalender am 21.12.2012 unter. Da es seit über einem Jahr heiß diskutiert wird und wir nun kurz vor Weihnachten damit konfrontiert werden, haben wir uns einige Sachen überlegt.
Wir bedanken uns schon jetzt für eure Mithilfe bei den „letzten Grüßen“ und bei der Beteiligung des Wettbewerbes. Nebenbei krönen wir nämlich auch gleich die schönste Klasse, die am weihnachtlichsten dekoriert wurde!
Wir hoffen natürlich, dass ihr trotz Weltuntergang am letzten Schultag, gemütlich in die Ferien startet und gut in das Jahr 2013 kommt! Wir wünschen euch ein frohes Fest!
HvW

Was wenn..?

Jeder kennt sie, die Endgame-Szenarien, wie Hollywood sie ausmalt. Ob „The Day After Tomorrow“, „I Am Legend“ oder „2012“, Weltuntergänge faszinieren uns – und auch viele Menschen vor uns.
Am 21.12.2012 ist es nun wieder so weit. Ein weiterer dieser Weltuntergänge steht uns bevor, diesmal aber nicht auf der Kinoleinwand sondern hier, oder wo eigentlich?
Im Ende des Maya-Kalender sehen viele Weltuntergangsgläubige auch das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Weltuntergang, Apokalypse und Finsternis, was auch immer uns erwartet, es wird kommen und die Welt bis ins Unkenntliche verändern. Die ersten, die es trifft sind ein paar kleine Inseln im Pazifik, dann Nord- und Südamerika, gefolgt von Europa und Afrika, um mit Asien zu enden. Wann genau es losgeht lässt sich leider nicht sagen, die Maya haben nicht daran gedacht, dass wir so etwas wie Zeitzonen einführen würden. Gehen wir nach der Zeit, die die Maya kannten, die Zeit von Guatemala, dann geht die Welt bei uns mit einer Verspätung von sieben Stunden unter. Wer rechtzeitig aufsteht kann also sogar noch Duschen und Frühstücken, bevor das Spektakel beginnt.
Wie bei vielen Weltuntergangsereignissen in den vergangenen Jahren ist es auch dieses Mal wieder so, dass sich Menschen mit dem Nötigsten eindecken, um die Tage des Grauens zu überstehen – andere nennen das Weihnachten. Fakt ist, dass wir die Weihnachtsfeiertage vielleicht gar nicht mehr erleben werden. Geht am 21.12 die Welt unter, so war all die Mühe um Geschenkeeinpacken, festliche Beleuchtung, Baumschmuck und Keksebacken umsonst. Schade eigentlich. Ob es im Jenseits wohl auch Weihnachten gibt oder ein Fest der Wintersonnenwende, - die fällt dieses Jahr übrigens auch auf den 21.12, ein Zufall?
Ob er nun stattfindet oder nicht, der Weltuntergang fasziniert uns. Tausende Parties werden am Freitagabend steigen, nur um ein letztes Mal die Welt zu feiern, wie sie heute ist. Wer dann aber am Samstagmorgen irgendwo aufwacht, der sollte schleunigst prüfen, ob er noch von dieser Welt ist oder ob Alles sein Ende gefunden hat. Wenn nicht, es gibt schon Folgetermine.
Im Jahr 2076 soll es dann aber wirklich losgehen. Gleich zwei Prophezeiungen beziehen sich auf dieses Datum. Die Rückkehr Christi wurde von Bede dem Ehrwürdigen schon im 8. Jahrhundert auf eben dieses Termin berechnet. Demnach würde sich die 6000 Woche nach Geburt Christi im Jahr 2076 befinden. Andere behaupten, dass mit Eintritt in das Jahr 1500 des muslimischen Kalenders die Welt untergeht. - Dieses Datum fällt auch auf das Jahr 2076 – ein Zufall? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.
Wir dürfen gespannt sein.
Einen frohen Weltuntergangstag, fröhliche Weihnachten und einen Guten Rusch - gilt auch, falls der Weltuntergang eine dunkle Wasserrutsche ist ;)

FCB

22. Dezember = nervigster Tag in der Facebook-Geschichte?

Der letzte Post, während die Welt gerade untergeht, oder was alle posten werden, wenn sie den Tag doch überlebt haben…
Hier ist eine Übersicht darüber, mit welchen einfallsreichen oder auch nervigen Posts ihr den Weltuntergang kommentieren könnt!

Hilfe, die Welt geht unter!
Das könnte euer letzter Facebookpost sein:
,,And if the world would end tomorrow, we don’t care, tonight’s the night.”
,,Nein Mann, ich will noch nicht gehn’…”
,,Happy Armageddon - die Zeugen Jehovas hatten Recht.”
,,Dabei sein ist alles!”
,,Scheiß auf Weltuntergang, ich sterbe erst, wenn ich weiß, wer bei How I Met Your Mother die Mutter ist.”
,,Mist, ich wollte gucken, wer bei The Voice gewinnt…”
,,Der letzte macht das Licht aus.”
,,Weihnachten muss vorverlegt werden!”
,,Shit happens, life goes on.”
,,Der Countdown läuft…”
,,Weltuntergangnamstyle”
,,Weltuntergang? Mein Styling hält das aus.”

Ein Glück, wir haben überlebt!
So teilt ihr allen mit, dass die Welt doch nicht untergeht:
,,So, wann endet denn der nächste Mayakalender?’’
,,Entweder gibt es im Himmel auch Facebook oder die Welt steht noch.”
,,Ein Jahr in Angst - und wofür? Dafür das mein Wecker auch heute morgen geklingelt hat!”
,,Schade, nach den Ferien müssen wir doch wieder in die Schule…”
,,Weltuntergang vorverlegt bis nach den Ferien!”

ANF

Wenn morgen die Welt wirklich unterginge...

ChB: Wenn ich den morgigen Tag nicht mehr erleben würde, würde ich so viel Zeit wie möglich mit meiner besten Freundin und meiner Familie verbringen. Außerdem würde ich mein ganzes Geld ausgeben, Fallschirmspringen und feiern bis die Welt eben untergeht.

FiW : Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich mit Bungeejumpen oder Fallschirmspringen das Leben herausfordern. Wenn ich eh sterben müsste, dann käme es auf die paar Stunden auch nicht mehr an.

AMH: Würde die Welt morgen untergehen, so würde ich alles dafür tun, mit den Menschen, die mir viel bedeuten, meine letzten Stunden des Lebens verbringen zu können. Ich würde mit ihnen zusammen nach New York fliegen, die ganze Nacht Party machen und die letzte Zeit des Lebens mit meinen Liebsten genießen.

LaS: Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich alles tun, wozu man zuvor nie den Mut hätte. Ich würde all mein restliches Geld ausgeben, um mir meine größten Träume zu erfüllen. Doch vor allem würde ich den Tag mit meinen Freunden verbringen, um die schönsten letzten Stunden meines Lebens zu haben.

HvW: Wenn ich zu 100% wüsste, dass morgen die Welt untergehen würde, würde ich richtig leckere Speisen essen, weil es ja dann sowieso egal ist, ob es nicht gut für einen ist. Zum Ende des Tages würde ich mich allerdings vergiften, denn ich möchte nicht mit Angst in meinen Adern sterben, sondern mit der Gewissheit zumindest das meiste richtig gemacht zuhaben.

CNH: Wenn morgen die Welt unterginge, dann würde ich meine engsten Freunde und Verwandten zusammen trommeln, unsere gesamten Ersparnisse auf den Kopf hauen und ein Last Minute Ticket auf eine entfernte, warme Insel kaufen, wo wir unsere letzten Stunden gemeinsam genießen würden!

ric: Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich den Tag mit lauter Abenteuern wie einer Kurzsafari verbringen und abends würde ich all meine Freunde und meine Familie zusammenrufen und einen schönen Abend verbringen.

Vio: Ich würde meine ganze Familie besuchen und mit ihnen etwas Schönes machen.
Das gleiche wüderich auch mit meinen besten Freunden machen.
Den letzten Tag vor dem Weltuntergang würde ich noch ein letztes Mal so richtig genießen.

sto: Wenn ich wüsste, dass die Welt morgen untergeht, würde ich nach Australien fliegen.

ANF: Wenn morgen die Welt unterginge, dann würde ich mein ganzes Geld auf den Kopf hauen, indem ich ein last-minute Ticket nach Mallorca buche. Denn wenn schon alle sterben werden, dann will ich dabei nicht im kalten, verregneten Dithmarschen sein, sondern irgendwo, wo es schön und warm ist. Meine Freunde und Familie würde ich natürlich auch mitnehmen, damit wir alle zusammen noch eine letzte Party am Strand feiern können.

FCB: Letzter Tag? Endgültig? Armageddon? - Ich würde ausschlafen, ich muss ja fit sein für die Nachwelt!

MaL: Ich würde mit meiner besten Freundin draußen übernachten und wir würden bis Mitternacht  "if the world would end" von Mike Candys singen.
Wenn wir überleben würden, hätte ich immerhin eine Gartenparty veranstaltet!

Aus Ricas Sicht ~ You only live once!

21.12.2012 - Der Strom fällt aus, Netzwerke brechen zusammen, jegliche Kommunikation ist unmöglich und alles stürzt ins Chaos - kurz die Welt geht unter.
Das Ende aller Tage steht bevor und es ist unausweichlich.
Doch vielleicht sollten wir es lieber mit Humor sehen, anstatt die letzten Tage noch zu bangen und Angst zu haben. Frei nach dem Motto: Egal, was du nun tust, du wirst es nie bereuen, denn bald ist ja eh alles zu Ende!
Es kann also alles getan werden, wonach euch gerade der Sinn steht - ich möchte euch nicht zu kriminellen Tätigkeiten verführen, aber... na ja... Ich sag jetzt lieber nichts mehr.
Auf jeden Fall solltet ihr es euch noch einmal so richtig gut gehen lassen und die letzten Tage mit euren Freunden und eurer Familie verbringen. Macht alles, wozu ihr vorher keine Zeit oder schlichtweg nicht den Mut hattet. Denn denkt immer dran: YOLO - you only live once (du lebst nur einmal).
Erasmus von Rotterdam hat einmal gesagt: "Am Ende stellt sich die Frage: Was hast du aus deinem Leben gemacht? Was du dann wünscht, getan zu haben, das tue jetzt.". Zögert also nicht und wartet nicht mit euren Wünschen und Träumen.
Nun aber mal ehrlich: Zur Jahrtausendwende sollte doch auch schon einmal alles zusammengebrochen und die Welt untergegangen sein und wir leben trotzdem noch. Ich denke daher nicht, dass die Welt tatsächlich untergeht.
Freut euch also schon auf die After-Show-Party!

ric

Filmkritik: 2012

Wir beschäftigen uns nun seit Jahren mit dem Fakt, dass am 21.12.2012 die Welt untergehen soll. So griff auch der Regisseur Roland Emmerich das Thema auf und schuf den Film „2012“.
Der amerikanische Katastrophenfilm aus dem Jahr 2009 zeigt den Autor Jackson Curtis (John Cusack), der mit seinen Kindern völlig überraschend auf geheime Präventionsmaßnahmen der US amerikanischen Regierung stößt. Diese und weitere weltweite Regierungen planen bereits auf Hochdruck die Menschheit vor dem Aussterben zu retten, weshalb riesige Schiffe gebaut werden, auf die jedoch nur wenige Menschen passen. Nach der Entdeckung und einigen offensichtlichen Vorstufen des Unterganges, versucht Curtis mit aller Kraft seine Kinder, seine Ex-Frau (Amanda Peet) und dessen Mann vor dem Chaos zu retten.
Der Film beeindruckt mit großartigen animierten Bildern und einem wahnsinnigen Szenario der Zerstörung. Jedoch sind die Charaktere typisch heroisch, wobei der Tod von Milliarden von Menschen sehr oberflächlich abgedeckt wird, solange die Familie des Helden überlebt. Wissenschaftler kritisieren bereits den unrealistischen Ablauf des Weltunterganges, wobei der Film aber schon nach vier Tagen im Kino das gesamte Produktionsbudget von ca. 200 Millionen US-Dollar einspielte.
Obwohl der Film vielleicht unrealistisch sein mag, lohnt es sich schon, 2012 für einen actionreichen DVD-Abend auszuleihen.

HvW

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Editorial Maia No. 21



Liebe Leser & Leserinnen,
diese Woche haben wir uns mit ganz interessanten Themen befasst. Auf unserer Titelseite findet ihr einen Bericht zu dem allbekannten Schleswig-Holsteinischen Polizeitest, der in der Oberstufe als Prüfungsmittel genutzt wird. Obwohl schon einige gute Sportler/innen zusammengeklappt sind oder sich übergeben haben nachdem sie den „Fitnesstest“ absolviert haben, wird er noch immer als Benotungskriterium benutzt. Wir sind gespannt, ob ihr genauso entsetzt seid wie wir!
Außerdem haben wir zwei neue Mitglieder, die ein paar neue Ideen mit in die Maia einfließen lassen. Wir haben uns auch von anderen Schülern inspirieren lassen und starten nun den „Wer hat den schönsten Klassenraum-Wettbewerb“! Mit diesem Wettbewerb regen wir euch dazu an, eure Klasse nicht nur auf Weihnachten vorzubereiten, sondern auch um euch ein wenig von den letzten Arbeiten und Klausuren abzulenken. Wir freuen uns schon jetzt auf schöne Fotos!
Wie immer viel Spaß beim Lesen & eine entspannte Schulwoche!
HvW