Freitag, 12. April 2013

Pro: Bundesjugendspiele

Am 08.03.2013 fanden sie wieder statt. Die Bundesjugendspiele.
Einige verbinden damit jetzt Langeweile.
Aber die Bundesjugendspiele haben doch auch gute Seiten.
Man kann viel Spaß haben, indem man sich mit seinen Freunden oder Freundinnen misst.
Außerdem kann man sich bei den Vorbereitungen gegenseitig helfen und sich Tipps geben.
Wenn man nicht genau weiß, was man turnen soll helfen die Lehrer auch gerne.
So ist man nicht ganz auf sich allein gestellt.
Und wenn man gut war, fließt es auch in die Note mit ein.
Das heißt, man kann sich ganz einfach die Note verbessern.
Zum Glück werden Jungs und Mädchen getrennt bewertet.
Das ist gut, weil die Bewerter dann nicht wissen, welcher Unterschied zwischen Mädchen und Jungen aus einer Klasse ist.
Außerdem muss man sich dann nicht vor der ganzen Klasse blamieren, wenn man etwas falsch gemacht oder vergessen hat.
Eine andere gute Seite ist, dass manchmal auch die Lehrer bewerten.
Diese bewerten immer korrekt und wenn es der eigene Lehrer oder die eigene Lehrerin ist, sieht diese/r die Vortschritte und gibt gegebenenfalls bessere Punkte.
Also muss man gar nicht so doll aufgeregt sein.
Falls man doch aufgeregt ist, sind ja immer Begleiter dabei, die am Anfang jeder Klasse zugeteilt werden.
Diese sind immer sehr nett und beruhigen einen, wenn man sehr aufgeregt ist.
Wieder ein anderer guter Punkt ist es für uns Schüler, dass alles vorher organisiert wird.
Wir müssen nichts machen, außer üben.
Zu den Organisierungen gehört natürlich auch, dass immer ältere Schüler da sind, falls sich jemand verletzt.
Die sind immer dabei und meistens sehr nett.
Also: ihr seht, die Bundesjugendspiele haben doch ganz gute Seiten und können viel Spaß bringen.
Viel Glück und vor Allem Spaß im nächsten Jahr!

Vio

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