Mittwoch, 11. Januar 2012

Filmkritik: The King's Speech

Der Film handelt von den wahren Begebenheiten des britischen Königssohn George VI (Colin Firth), der durch seine starke Sprechstörung sich schüchtern im Hintergrund der Königsfamilie hält.
 George, auch Bertie genannt, hat schon die meisten Ärzte und Psychologen aufgesucht, die jedoch nichts gegen seine Sprachstörung tun konnten, wobei er letztendlich  durch seine Frau Elizabeth (Helena Bonham Carter) bei dem qualifikationslose  Sprachtherapeuten Lionel Logue (Geoffrey Rush) landet. Dieser scheint ihm endlich helfen zu können, jedoch mit fragwürdigen und provozierenden Methoden, die den wohlmöglichen Thronfolger so manches Mal an seine Grenzen stoßen lässt. Als George überraschenderweise nach der Abdankung seines Bruders König wird und der 2. Weltkrieg mit Deutschland droht, braucht das britische Volk einen König, der sie voran führt und ihnen Mut macht. Dadurch stellt sich die Frage, ob Bertie unter dem Druck seine Angst überwindet und das britische Empire  durch eine schwere Zeit führen kann.
The King’s Speech kam 2011 in Deutschland in die Kinos und war ein sehr großer Erfolg. Der Film wurde mit vier Oscars, einem Golden Globe und mehren anderen hochwertigen Preis gekürt.
Er dreht sich nicht nur um eine Person, dessen Leben im Geschichtsunterricht aus Zeitgründen oft verloren geht, sondern auch um Vertrauen und Freundschaft.

Hvw

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